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Der deutsch-tunesische Fußballspieler Jeremy Dudziak, geboren am 28. August 1996 in Hamburg, wechselte im August 2021 vom Hamburger SV zu dem SpVgg Greuther Fürth. Zuvor spielte er erst bei Borussia Dortmund und danach beim FC St. Pauli. Er hatte von Anfang an eine große Leidenschaft für Fußball und konnte mit viel Training und Disziplin zum Profi werden.
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Dudziak fing als kleiner Junge, mit nur fünf Jahren an, im Duisburger Fußballverein „Victoria Beeck“ zu spielen, ehe er sich 2004 mit nur 8 Jahren der Jugendabteilung des MSV Duisburg anschloss. Sein Interesse für Fußball entdeckte er zufällig bei einem Fußballspiel im Fernsehen, als er und seine Mutter damals zuhause durch die Fernsehkanäle geschaltet haben. In einem Interview auf der offiziellen Internetseite des HSV erzählt er, dass er damals zu seiner Mutter sagte, dass er selber mal spielen will. Er erzählt außerdem, dass er als kleiner Junge schon immer mit seinen Freunden Fußball gespielt hat. In jeder Pause, nach der Schule und auch sonst in jeder freien Minute war er auf irgendeinem Platz und kickte mit seinen Klassenkameraden; „Ich habe mehr auf der Straße gespielt, als im Verein.“.
Nur drei Jahre nachdem er im MSV Duisburg spielte, wechselte er zum FC Schalke 04. Im Sommer 2009 wechselte er dann zu Borussia Dortmund und startete somit früh mit seiner Fußballkarriere durch. Im Januar 2015 erhielt er dann seinen Profivertrag. Wenn Du wissen willst, wie Jeremy es so früh mit so weit seiner Karriere brachte und wie er sich immer wieder selbst motivieren konnte, seinen Traum vom Profispieler wahr zu machen, dann kannst Du ihn jetzt ganz einfach selber fragen. Bei Bloggercube ist er jederzeit zu erreichen!
Im August diesen Jahres entschied sich Dudziak dazu, nach zwei Jahren beim HSV eine neue Herausforderung anzunehmen und zu dem Bundesliga Aufsteiger SpVgg Greuther Fürth zu wechseln. Auf der offiziellen Internetseite des HSV wurde ein Artikel veröffentlicht, in dem über den Vereins-Wechsel und Jeremys Motive für die Zukunft berichtet wurde. Darin erklärt der Sportdirektor des HSV Michael Mutzel, dass sich die Möglichkeit eines Wechsels kurzfristig ergeben hätte und es für beide Seiten eine gute Lösung gewesen wäre. Jeremy wollte diese Chance auf jeden Fall ergreifen und somit einen Schritt in Richtung zukünftiger Karriere gehen. Er freut sich auf das neue Abenteuer Bundesliga, so sagte er in dem Interview. Auf Twitter verfasste der offizielle Account des HSV einen Post zum Abschied: „Wir danken dir für deinen Einsatz bei uns in den letzten beiden Saisons und wünschen dir für deine sportliche Zukunft alles Gute, Jerry.“.
Die vielen Vereinswechsel von Dudziak kommen allerdings natürlich nicht gut bei den jeweiligen Fans an. Als er vom FC St. Pauli zum Hamburger SV wechselte, zeigten sich viele Pauli Fans verärgert und gingen sogar so weit, dass sie Plakate mit Beleidigungen wie „Rautenschwein“ aufgehangen haben. Jeremy sagte, dass ihn diese Beleidigungen verletzt haben, da es immerhin seine eigenen ehemaligen Fans sind, die sowas über ihn sagen.
Scheinbar soll sogar Jeremys Mutter mit ihm über den Wechsel vom FC St. Pauli zum HSV geschimpft haben. Seine Mutter Svenja ist nämlich großer St. Pauli Fan und war daher natürlich nicht erfreut, als ihr Sohn zum Gegner gewechselt ist. Außerdem habe er ihr anscheinend auch genau aus dem Grund erst von dem Wechsel erzählt, nachdem er den Vertrag unterschrieben hatte, was sie nur noch mehr verärgerte.
Im Februar 2020 zog Jeremy sich in einem Spiel gegen Hannover 96 eine Verletzung zu, die ihn acht Wochen lang aussetzen ließ. Trotzdem hatte er Glück im Unglück, denn man befürchtete erst, dass er sich sogar einen Kreuzbandriss zugezogen haben könnte. Glücklicherweise fielen die Verletzungen relativ klein aus und er überdehnte sich „nur“ das Kreuzband im linken Knie und hatte einen leichten Teilriss des Innenbandes. Auch eine Operation war zum Glück nicht notwendig. Trotzdem war die Enttäuschung groß, als er auf Krücken das Hamburger Universitätsklinikum verließ, da klar war, dass der Leistungsträger mehrere Wochen aussetzen würde. Die Angst, die in der Enttäuschung mitging, war berechtigt, denn daraufhin verlor der HSV direkt die beiden folgenden Spiele.
Die ungewollte Corona Pause kam Dudziak in dieser sowieso schweren Zeit tatsächlich etwas entgegen, da er dadurch nicht noch viel mehr Spiele aussetzen musste. Er nutzte die Zeit der Isolation mit Einzeltraining und machte viel Physiotherapie, um so schnell wie möglich wieder fit zu sein und wieder mit dem Team spielen und trainieren zu können. Insgesamt fiel er damals ganze 67 Tage aus, verpasste aber nur drei Spiele. Als er endlich wieder mit seinem Team auf dem Platz stand, war er sichtlich erleichtert und auch sehr dankbar. In einem Interview, welches auf der offiziellen Internetseite des HSV veröffentlicht wurde, sagte er, dass er körperlich wieder fit sei, allerdings habe er gemerkt, dass seine Kondition während der Pause etwas nachgelassen habe. Er fügte außerdem hinzu, dass Fußball natürlich kein Einzelsport sondern ein Mannschaftssport sei und es sich für jeden Fußballspieler immer total gut anfühlt, nach einer Verletzung wieder im Team auf dem Platz zu stehen.
Sein Privatleben hält der Profispieler eher im Hintergrund, weshalb darüber nicht viel bekannt ist. Auch auf Social Media ist Jeremy so gut wie gar nicht aktiv. Früher hatte er einen Instagram Account, welchen er aber vor einiger Zeit deaktivierte. Als sein Instagram Account allerdings noch aktiv war, postete er dort regelmäßig Stories und teilte somit immerhin ein kleinen Teil seines Alltags mit seinen Fans. Im April 2020 postete er beispielsweise ein Foto eines süßen Welpen, bei dem man vermutet, dass er der Neuzugang der Familie Dudziak gewesen sein soll.
Außerdem ist bekannt, dass er sich im Dezember 2019 verlobte und dann 2020 die hübsche Ana heiratete. Die traumhafte Verlobung fand in der schönen Wüste Dubais statt. Auf Instagram postete er zu dem Zeitpunkt ein Bild mit seiner Verlobten, wie sie stolz ihren Ring in die Kamera zeigt, und schrieb darunter: „Sie hat ja gesagt! Was für ein wundervoller Moment.“. In einem Interview mit der „Bild“ sagte er, wie aufgeregt er war, und dass er schon zwei Monate vorher den traumhaften Antrag mit einer professionellen Firma geplant hatte.
Jeremy Dudziak ist ohne Frage ein Fußballspieler mit einer besonderen Hintergrundgeschichte. Um ihn mal ganz persönlich kennenzulernen und mehr über ihn herauszufinden, reicht eine kurze und unkomplizierte Registrierung bei Bloggercube! Mit nur wenigen Klicks kannst auch Du ein ganz privates und exklusives Gespräch mit Jeremy führen. Melde dich doch einfach mal an, und probier es aus! :)
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